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Hengst Eldur vom Schwäbischen Wald die Merkmale Stellung
der Gliedmaßen und Pass deutlich verbessern würde.
Abb. 5: Durchführung einer virtuellen Anpaarung in WF
Virtual Mate Selection in WF
Abb. 6: BLUP-Werte eines Nachkommen aus Eldur vom Schwäbischen
Wald und Glæsa von der Igelsburg
Virtual BLUP scores out of a pairing of Eldur vom Schwäbischen
Wald and Glæsa von der Igelsburg
Je höher die Heritabilität des jeweiligen Merkmals, umso so
eher ist mit einer züchterischen Verbesserung in der erwarteten
Richtung zu rechnen. Ein weiterer Aspekt bei der Anpaarung
ist der Inzuchtkoeffizient (F%). Der Inzuchtkoeffizient drückt Image 6
den Grad der Verwandtschaft der beiden Elterntiere aus.
Um Inzuchtdepressionen zu vermeiden, die ggf. zu Leistungs-
verlust bei bestimmten Merkmalen wie Größe, Krankheitsre-
sistenz und Fruchtbarkeit führen können, sollte der Inzuchtko
effizient nicht über 5% liegen.
Anmerkung der Redaktion:
Die tatsächlich durchgeführten Anpaarungen von Glaesa erfolgten mit der beschriebenen Züchter-Intuition - aber auch unter
Berücksichtigung der BLUP-Werte:
Glennir *2007 Gleði *2008.
Vater: Depill frà Votmula Vater: Hlynur frà
Kjarnholtum
Elite-Fohlen und
Körungssieger Handorf bestes hessisches
Stutfohlen mit 8,15
Glenna * 2009 Gear *2010
Vater: Lykill frá Vater: Álfasteinn
Blesastöðum 1A frá Selfossi
Elite-Fohlen bestes hessisches
Hengstfohlen mit 8,27
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